• Partner
  • DE EN
    Ratgeber

    Auf dem Weg zur KI-Exzellenz: Eine Studie zur KI-Readiness von Unternehmen

    Künstliche Intelligenz im Unternehmen – Ergebnisse der Studie „Auf dem Weg zur KI-Exzellenz“ Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr – sondern eine strategische Notwendigkeit. Doch wie gut sind Unternehmen wirklich auf die Integration von KI vorbereitet? Die Studie „Auf dem Weg zur KI-Exzellenz“ der CorpIn GmbH aus 2025 gibt fundierte Antworten darauf. Auf …

    27. Oktober 2025
    DSGVO Datenschutz Konzept mit Symbolen für Sicherheit und Paragraphen

    Künstliche Intelligenz im Unternehmen – Ergebnisse der Studie „Auf dem Weg zur KI-Exzellenz“

    Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr – sondern eine strategische Notwendigkeit. Doch wie gut sind Unternehmen wirklich auf die Integration von KI vorbereitet? Die Studie „Auf dem Weg zur KI-Exzellenz“ der CorpIn GmbH aus 2025 gibt fundierte Antworten darauf. Auf Basis umfangreicher Unternehmensbefragungen beleuchtet sie den digitalen Reifegrad verschiedener Branchen und zeigt auf, welche Faktoren den erfolgreichen KI-Einsatz fördern oder behindern.

    Gerade für Bereiche wie Human Resources, in denen grosse Datenmengen verarbeitet und strategische Entscheidungen getroffen werden, ist der gezielte Umgang mit KI besonders relevant.

    Tipp:

    KI kann im HR-Bereich die Effizienz massiv steigern – aber nur, wenn Daten, Systeme und Kultur aufeinander abgestimmt sind.

    KI-Readiness: Gemessen an sechs Dimensionen

    Im Zentrum der Studie steht das Hexagon-Modell, das die KI-Bereitschaft von Unternehmen entlang von sechs Dimensionen bewertet:

    • Datenfundament
    • Technische Voraussetzungen
    • Strategische Zielsetzung
    • Sicherheit & Privatsphäre
    • Kulturelle Dimension
    • Awareness & Kompetenz

    Das Modell macht deutlich: Der Erfolg von KI-Projekten hängt nicht allein von Technologie ab. Ebenso wichtig sind Datenqualität, Unternehmenskultur und Fachwissen. Im Folgenden werden die sechs Dimensionen näher beleuchtet.

    Datenfundament – Die Basis für digitale HR-Prozesse

    Eine robuste Datenbasis ist essenziell, damit KI-Anwendungen überhaupt funktionieren und ihre volle Wirkung entfalten können. Dennoch verfügen laut der Studie nur 8 % der Unternehmen über vollständig konsistente Datenstrukturen. Über ein Drittel kämpft noch mit isolierten Datensilos – ein gravierendes Hindernis für Automatisierung und datenbasierte Entscheidungen.

    Gerade HR-Abteilungen profitieren von strukturierter Datenhaltung, da sie auf verlässliche Mitarbeiterdaten angewiesen sind, um faire, datengetriebene Entscheidungen zu treffen.

    Technische Voraussetzungen – Spezialisierte Systeme hinken hinterher

    Eine flexible IT-Infrastruktur in zentralen Systemen wie ERP, CRM und HR schafft die nötige Basis für eine erfolgreiche KI-Integration. Bei spezialisierten Anwendungen – etwa Business Intelligence (BI) oder Supply Chain Management (SCM) – treten jedoch häufig Kompatibilitätsprobleme auf, die eine durchgängige Datenverarbeitung erschweren.

    Diese Systembrüche verhindern den durchgängigen Einsatz datengetriebener Prozesse – auch im HR, z. B. bei Personalanalysen. Integrierte HR-Systeme wie die Umantis HR-Suite schaffen hier Abhilfe: Mit standardisierten Workflows, Schnittstellen und klarer Datenstruktur bilden sie die Basis für KI-Projekte – etwa zur Analyse von Entwicklungsprozessen oder Weiterbildungsbedarfen.

    Strategische Zielsetzung – Viel Potenzial, aber wenig Verankerung

    Laut Studie sehen 65 % der befragten Unternehmen KI als Teil ihrer langfristigen Strategie – doch nur 26 % haben sie tatsächlich zentral verankert. Klare Ziele und messbare KPIs fehlen oft, was den Erfolg von KI-Initiativen erschwert und deren nachhaltige Nutzung behindert.

    Hinweis:

    Ohne strategische Einbettung bleibt KI häufig ein Einzelprojekt statt einer skalierbaren Unternehmensinitiative.

    Sicherheit & Privatsphäre – Mindeststandards ja, Zertifizierungen selten

    Nur 20 % der Unternehmen erfüllen ISO/IEC 27001-Standards. Zwar werden meist DSGVO/DSG-Vorgaben eingehalten, doch umfassende Sicherheitskonzepte sind selten – besonders kritisch bei KI-Projekten mit sensiblen Mitarbeiterdaten.

    Für HR-Abteilungen ist das ein klares Signal, Sicherheit und Compliance strukturell zu stärken. Die cloudbasierte Umantis HR-Suite unterstützt hier mit DSGVO-konformer Datenhaltung, rollenbasiertem Zugriff und Auditfunktionen – zentrale Voraussetzungen für vertrauenswürdige KI-Anwendungen.

    Kulturelle Dimension – Zwischen Offenheit und Unsicherheit

    Die Einstellung gegenüber KI ist laut Studie mehrheitlich positiv: 39 % der Unternehmen befürworten den Einsatz von KI, 47 % erleben ein gemischtes Bild, nur 3 % nehmen ausgeprägte Skepsis wahr. Dennoch sind klare Kommunikation, Rückmeldungen und Lernprozesse entscheidend, um Unsicherheiten abzubauen.

    Gerade in stark routinierten Arbeitsfeldern – wie der Datenverarbeitung oder im Dokumentenmanagement – kann KI Effizienzgewinne erzielen und Mitarbeitende von monotonen Tätigkeiten entlasten. Langfristige Akzeptanz hängt jedoch von einer gezielten Kulturveränderung und aktiver Begleitung durch Führungskräfte ab.

    Awareness & Kompetenzen – Noch viel Luft nach oben

    Mehr als die Hälfte (51 %) der Unternehmen bieten keine regelmässigen KI-Schulungen an. Nur 9 % setzen auf verpflichtende Weiterbildungen. Dadurch bleiben zwar Grundkenntnisse vorhanden, aber strategische und technische Aspekte werden oft vernachlässigt.

    Zudem fehlt es häufig an internem Fachwissen: 39 % der Unternehmen haben keine KI-Fachperson im Haus. Diese Kompetenzlücken bremsen Innovation und verhindern eine nachhaltige Implementierung.

    Fazit: KI braucht Struktur, Strategie und Schulung

    Die Studie zeigt deutlich: Viele Unternehmen wollen KI einsetzen – doch strukturelle, technische und kulturelle Voraussetzungen fehlen oft noch. Für den HR-Bereich bedeutet das: Wer Prozesse digitalisieren, Entscheidungen datenbasiert treffen und Mitarbeitende gezielt weiterentwickeln möchte, muss in Datenqualität, Systemintegration, Schulung und IT-Sicherheit investieren.

    Systeme wie die cloudbasierte Umantis HR-Suite bieten eine tragfähige Infrastruktur, um:

    • Daten besser zu strukturieren,
    • Prozesse zu standardisieren,
    • Kompetenzen gezielt zu entwickeln,
    • Datenschutz und Sicherheit zu gewährleisten und
    • KI-Anwendungen schrittweise in den Arbeitsalltag zu integrieren.

    Fazit:

    Wer heute in Datenqualität, Kultur und Kompetenzen investiert, schafft die Basis für eine nachhaltige und erfolgreiche KI-Integration.

    Ein Blick auf die Umantis-Ergebnisse im Benchmark

    Auch Abacus Umantis hat an der KI-Reifegradanalyse teilgenommen. Mit einem Gesamtscore von 65 / 100 Punkten liegt das Unternehmen deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Besonders stark bewertet wurden:

    • Datenfundament: 98 / 100 Punkte
    • Strategische Zielsetzung: 100 / 100 Punkte

    Diese Ergebnisse zeigen eine klar definierte KI-Strategie und eine hohe Datenreife – zwei entscheidende Erfolgsfaktoren für eine zukunftsgerichtete HR-Digitalisierung.

    Wer heute die Weichen für KI-Integration stellt, sichert sich morgen einen echten Vorsprung – in Effizienz, Transparenz und Innovationsfähigkeit.

    Quellen

    • Studie der CorpIn GmbH (2025): „Auf dem Weg zur KI-Exzellenz“

    Bereit für HR, das funktioniert?

    Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie die Abacus HR-Suite Ihre HR-Realität abbilden kann.

    Gespräch vereinbaren