Workshop-Format
Was Menschen nicht aussprechen, bauen sie.
Lego® Serious Play® ist eine innovative, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Methodik. Gemeinsam bauen wir mögliche Zukunftsszenarien, entwickeln Visionen und Strategien und vereinen unterschiedliche Perspektiven in einem sicheren, spielerischen Rahmen für Alignment, Teambuilding und spürbares Commitment zur Umsetzung.
- Wissenschaftlich basierte Methodik mit nachgewiesener Wirkung
- 6–14 Teilnehmende, größere Gruppen nach Absprache
- Alle Perspektiven werden sichtbar — nicht nur die Lautesten
- Ergebnis: gemeinsames Zielbild, dokumentiert und umsetzbar

Was Sie mitnehmen
Schnell zum Kern komplexer Herausforderungen
Die Methode nutzt Vorstellungskraft und haptische Modelle, um komplexe Sachverhalte anschaulich zu machen und neue Lösungen zu erarbeiten.
Alignment aller Teilnehmenden
Die spielerische Umgebung schafft einen sicheren Rahmen, in dem auch kritische Punkte offen betrachtet werden können — für Lösungen, hinter denen alle stehen.
Commitment und hohe Aktivierung
Unterschiedliche Perspektiven werden vereint und alle Teilnehmenden emotional an das Projekt gebunden — das steigert Engagement und Einsatzbereitschaft für die Umsetzung.

Was Sie erwartet
Nach einer Vorbesprechung findet der Workshop vor Ort statt. Wir arbeiten mit einer klaren, wissenschaftlich basierten Methodik, die alle Teilnehmenden aktiviert und komplexe Themen anschaulich macht. Die Ergebnisse werden dokumentiert; typischerweise arbeiten wir mit 6–14 Teilnehmenden (grössere Gruppen nach Absprache möglich).
Typische Anwendungsfälle: Projekt-Scoping zum Projektstart, Visionsentwicklung, Strategieentwicklung, Alignment aller Teilnehmenden, Entwicklung von Change-Architekturen – von der Story bis zur Umsetzung.
Warum Lego statt Powerpoint?
In klassischen Workshops sprechen die Lautesten. Bei Lego® Serious Play® baut jede:r — und erklärt das eigene Modell. So werden versteckte Annahmen sichtbar, Blockaden gelöst und gemeinsame Leitbilder geschaffen.
Durch die haptischen Modelle werden auch anspruchsvolle Sachverhalte anschaulich und Lösungen lassen sich gemeinsam fundiert erarbeiten. Das Ergebnis: echtes Commitment, kein «Wir müssen darüber nachdenken».

Häufige Fragen zu Lego® Serious Play®
Was ist Lego® Serious Play® genau?
Lego® Serious Play® ist eine innovative, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Methodik. Gemeinsam bauen wir mit Ihnen Modelle und Zukunftsszenarien, um komplexe Themen zu verstehen, zu verändern und weiterzuentwickeln. So entstehen Visionen, Strategien und konkrete nächste Schritte mit hohem Engagement und Commitment der Beteiligten.
Wirkt das nicht zu spielerisch für ein ernstes Einführungsprojekt?
Die Methode ist bewusst spielerisch, aber inhaltlich sehr fokussiert: Sie nutzt die menschliche Vorstellungskraft, um tiefe Einsichten in komplexe Herausforderungen zu gewinnen. Durch die haptischen Modelle werden auch anspruchsvolle Sachverhalte anschaulich und Lösungen lassen sich gemeinsam fundiert erarbeiten.
Wie lange dauert ein Lego® Serious Play® Workshop?
Nach einer Vorbesprechung findet der Workshop vor Ort statt. Dauer und Zuschnitt richten sich nach dem Ziel (z. B. Projekt-Scoping, Strategieentwicklung, Alignment oder Change-Architekturen) und der Gruppengröße.
Wer sollte teilnehmen?
Je nach Fragestellung sollten die relevanten Perspektiven vertreten sein, z. B. HR, Führungskräfte und weitere Schlüsselrollen aus dem Projektkontext. Ziel ist ein Alignment aller Teilnehmenden und ein gemeinsames Verständnis, das die spätere Umsetzung trägt.
Wann im Projekt ist Lego® Serious Play® sinnvoll?
Am häufigsten nutzen wir Lego® Serious Play®, um gemeinsame Zielbilder greifbar zu machen und frühzeitig Chancen und Gefahren zu erkennen. Ebenso eignet es sich, um zu Projektbeginn ein gemeinsames Verständnis zu schaffen oder unausgesprochene Spannungsfelder sichtbar zu machen. Den passenden Einsatz legen wir gemeinsam in der Projektplanung fest.
Kann die Methode auch remote eingesetzt werden?
Eingeschränkt. Es gibt digitale Varianten, aber das physische Bauen, das Anfässen und das gemeinsame Betrachten lassen sich nicht vollständig in einen Videoraum übertragen. Für sensible Themen empfehlen wir immer Präsenz.
“Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell zu Ergebnissen kommen.”